Gemeinschaften und Stammgemeinschaften

Das elektronische Patientendossier (EPD) ist ein Zusammenschluss von einzelnen autonomen Projekten. Dabei organisieren sich Gesundheitsfachpersonen und ihre Organisationen in einem technisch-organisatorischen Verbund. Solche Verbünde heissen «EPD-Gemeinschaften».

In einigen Gemeinschaften können die Patientinnen und Patienten ihr persönliches EPD eröffnen. Solche Gemeinschaften nennt man «Stammgemeinschaften». Gemeinschaften und Stammgemeinschaften können dezentral in den Versorgungsregionen entstehen, zum Beispiel in einem Kanton oder übergreifend in mehreren Kantonen. Hier können sich alle Gesundheitsfachpersonen und ihre Einrichtungen anschliessen, also beispielsweise Spitäler, Pflegeheime, Arztpraxen, Apotheken oder Spitex-Dienste.

Letzte Änderung 16.10.2017