Archiv News

Ende September ist der EPD-Projectathon nach einer intensiven Woche erfolgreich zu Ende gegangen. Insgesamt 100 IT-Fachleute haben in Bern-Liebefeld in 251 Tests die Anwendungsfälle für das elektronische Patientendossier EPD technisch durchgeprobt.

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Die „Strategie eHealth Schweiz“ von Bund und Kantonen aus dem Jahr 2007 ist ausgelaufen. Mit dem Start des Aktionsplans «Digitale Schweiz» hat der Bundesrat bereits im April 2016 den Auftrag für eine «Strategie eHealth Schweiz 2.0» erteilt. Die Schweizerische Gesundheitsdirektorenkonferenz GDK unterstützt das Vorhaben. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern des Bundes und der Kantone hat nun einen Entwurf einer Folgestrategie für den Zeitraum 2018 bis 2022 erarbeitet. Die Strategie umfasst drei Handlungsfelder mit 27 Zielen. Die Massnahmen für die Zielerreichung werden in einer nächsten Phase erarbeitet. Der Strategieentwurf wird zwischen dem 18. September und dem 10. Dezember 2017 öffentlich angehört. Interessierte Akteure können einen Anhörungslink anfordern unter info@e-health-suisse.ch.

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45. Newsletter eHealth Suisse

Die 45. Ausgabe des Newsletters von eHealth Suisse ist erschienen.

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Konzept eHealth Connector und FHIR

Der eHealth Connector wurde entwickelt, um für Anbieter von Informationssystemen die Eintrittshürde in die komplexe «IHE/CDA-Welt» des elektronischen Patientendossiers zu senken. Er basiert auf Open-Source-Komponenten. Der eHealth Connector stellt die notwendige Funktionalität bereit, die es unter anderem ermöglicht, dass die Austauschformate gemäss den Empfehlungen von eHealth Suisse erzeugt, gesendet, empfangen und verarbeitet werden können. Nun steht ein Konzept zur Verfügung, das aufzeigt, wie der eHealth Connector mit dem FHIR Standard in die Primärsysteme integriert werden kann. zur Integration des eHealth Connectors mit dem Standard FHIR in Primärsysteme. Das Konzept enthält eine Einführung zu FHIR, konkrete Anwendungsfälle, verschiedene Architekturvarianten sowie Empfehlungen zum Einsatz vom eHealth Connector mit FHIR.

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Neues Factsheet "Wer muss ein EPD anbieten?"

Spitäler und Pflegeheime sind gesetzlich verpflichtet, nach einer festgelegten Frist ein elektronisches Patientendossier (EPD) anzubieten. Doch welche Institutionen sind genau betroffen? Gerade kleinere Gesundheitseinrichtungen sind teilweise unsicher, ob für sie die EPD-Pflicht gilt. Ein neues Faktenblatt zeigt deshalb anhand von drei konkreten Fallbeispielen auf, welches die Bedingungen für die obligatorische Teilnahme am EPD sind.

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Seit Juli 2017 läuft die Vernehmlassung des BAG zu den Austauschformaten „eImpfdossier", "eMedikation" und "Allgemeiner Laborbefund". Im elektronischen Patientendossier (EPD) sollen die wichtigsten Informationen in einheitlichem Format und standardisierter Semantik ausgetauscht werden. Dazu werden schrittweise Austauschformate definiert, welche einen strukturierten und standardisierten Austausch ermöglichen. Im Rahmen der Vernehmlassung hat eHealth Suisse am 29. August 2017 einen Informationsanlass zu den geplanten Austauschformaten organisiert. Das Schwergewicht lag dabei auf dem Austauschformat zur eMedikation. Die Veranstaltung wurde von rund 120 Personen besucht. Sämtliche Präsentationen finden Sie auf der Webseite von eHealth Suisse.

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44. Newsletter "eHealth Suisse"

Die 44. Ausgabe des Newsletters von eHealth Suisse ist erschienen.

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In Austauschformaten sind die technischen und semantischen Standards definiert, die für den einheitlichen Informationsaustausch im elektronischen Patientendossier (EPD) notwendig sind. Nun hat der Bund die Vernehmlassung zu den ersten drei EPD-Austauschformaten eröffnet. Dies sind die eMedikation, das eImpfdossier und der eLaborbefund. Die eMedikation basiert auf den fachlichen Vorarbeiten der interprofessionellen Arbeitsgruppe der Berufsverbände (IPAG). Geplant ist, die drei Austauschformate Anfang 2018 ins Ausführungsrecht des EPD aufzunehmen.

weiterzu Meldung: Vernehmlassung zu EPD-Austauschformaten ist eröffnet

eMedikation: Aktualisierter Bericht der IPAG

Die «Interprofessionelle Arbeitsgruppe elektronisches Patientendossier» (IPAG EPD) der Berufsverbände bereitet aktuell das künftige EPD-Austauschformat eMedikation vor. Nun wurde der Bericht zur„eMedikation als Teil des EPD“ aktualisiert. Er wurde so angepasst, dass die technische Umsetzung im Rahmen der IHE-Pharmacy-Profile erfolgen kann. Zudem wurden die eDokumente im Medikationsprozess um den eMedicationTreatmentPlan ergänzt. Am 29. August 2017 findet ein Informationsanlass zur eMedikation statt (Informationen folgen).

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Die rechtlichen Grundlagen zum elektronischen Patientendossier (EPD) enthalten detaillierte Vorgaben zur Einführung. Bei der technischen und organisatorischen Umsetzung ist es aber möglich, dass Lücken, Unklarheiten oder Fehler auftauchen, die gefüllt, präzisiert oder korrigiert werden müssen. Ein neues Dokument von eHealth Suisse zeigt, welche Anpassungen bereits vorgeschlagen wurden und wie ihr Bearbeitungsstand ist. Ziel dieses Dokumentes ist es, die Akteure frühzeitig auf absehbare Ergänzungen oder Änderungen hinzuweisen. Das Dokument wird mindestens monatlich aktualisiert. Änderungen, die sich auf die rechtlichen Grundlagen auswirken, werden Anfang 2018 in einer ersten Revision des EPD-Ausführungsrechts berücksichtigt.

weiterzu Meldung: Präzisierungen und Korrekturen zu den EPD-Vorgaben

Letzte Änderung 15.06.2022