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84. Newsletter eHealth Suisse

Die 84. Ausgabe des eHealth Suisse Newsletters ist erschienen.

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Am 19. Juni 2020 verabschiedete das Parlament eine Revision des KVG über die Zulassung von Leistungserbringern. Ab den 1. Januar 2022 müssen Ärztinnen und Ärzte sowie Einrichtungen, die der ambulanten Krankenpflege durch Ärzte und Ärztinnen dienen, bei den kantonalen Behörden ihren Anschluss an eine EPD-Gemeinschaft nachweisen, wenn sie eine Zulassung zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) beantragen (Art. 37 Abs. 3 KVG).

Die Kantone sind für die Prüfung der Anträge zuständig und legen fest, welche Belege eingereicht werden müssen.

weiterzu Meldung: Verpflichtung zur Teilnahme an dem EPD für neu zugelassene ärztliche Einrichtungen

Am 17. Dezember 2021 hat die Stammgemeinschaft Abilis die Zertifizierung nach dem Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier erfolgreich abgeschlossen.

Abilis plant ab Anfang 2022 eine erste Phase der Inbetriebnahme mit acht Apotheken als EPD-Eröffnungsstellen in allen Sprachregionen. Bis Ende nächsten Jahres können in 400 Apotheken EPD eröffnet werden. Bei diesen Eröffnungsstellen erhalten die EPD-Nutzerinnen und Nutzer sowohl eine elektronische Identität als auch ein elektronisches Patientendossier.

 

weiterzu Meldung: Abilis erfolgreich nach EPDG zertifiziert

eHealth Suisse rekrutiert eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in eHealth zu 80-100%. Die Stellenanzeige ist ab dem 24. Dezember 2021 unter der untenstehenden Adresse zu finden. Stichwort: eHealth.

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Nationale EPD-Kampagne wird vorbereitet

Der Programmausschuss von Bund und Kantonen zur Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) hat diese Woche erfreut zur Kenntnis genommen, dass inzwischen alle Stammgemeinschaften zertifiziert sind und das EPD somit im nächsten Jahr in allen Versorgungsregionen der Schweiz verfügbar sein wird. Für 2022 erwartet er, dass die Stammgemeinschaften das EPD in ihrem Versorgungsgebiet zügig verbreiten. Zudem hat der Programmausschuss grünes Licht gegeben, um eine nationale Kampagne vorzubereiten, die je nach Stand der Einführung des EPD ab Herbst 2022 gestartet werden könnte.

 

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Das EPD startet in der Südostschweiz

Ab sofort kann die Wohnbevölkerung in der Südostschweiz (AI, AR, GL, GR, SG) das elektronische Patientendossier (EPD) eröffnen. Interessierte Personen werden bei einer der rund 40 offiziellen Eröffnungsstellen in ihrer Region ein EPD und gleichzeitig die dazu erforderliche zertifizierte EPD-Identität von MyTrustID eröffnen können. eSANITA stellt auf ihrer Website eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Eröffnung zur Verfügung.

eSANITA hat die aufwändige Zertifizierung gemäss Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) im Dezember 2020 abgeschlossen. Diese Zertifizierung garantiert den Datenschutz und die Datensicherheit Ihrer behandlungsrelevanten Dokumente.

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EPD in Neuenburg angelaufen

Am 25. Oktober dieses Jahres gab die Neuenburger Stammgemeinschaft bekannt, dass das EPD unter der Bezeichnung «Mon Dossier Santé» anläuft. Die Umsetzung erfolgt ab Anfang November 2021 schrittweise im Kanton. Eine erste Umsetzungsphase betrifft die Patientinnen und Patienten mit Diabetes sowie deren Leistungserbringer im Rahmen eines koordinierten Versorgungsprojekts. Rund 500 Patientinnen und Patienten können in den nächsten Wochen ein EPD eröffnen. Die Ausweitung von «Mon Dossier Santé» auf die Neuenburger Gesamtbevölkerung soll im Frühling 2022 erfolgen.

Am 30. April 2021 hatte die Neuenburger Stammgemeinschaft die Zertifizierung nach Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier erfolgreich bestanden. Das Gesetz verlangt vor der Inbetriebnahme des EPD eine gründliche Zertifizierung durch unabhängige und akkreditierte Dritte.

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Seit letzter Woche stellt die Stifung meineimpfungen.ch ihren ehemaligen Nutzerinnen und Nutzern die Impfdaten zu, welche bisher auf der Plattform meineimpfungen.ch gespeichert waren. Als neuer und sicherer Aufbewahrungsort für diese Daten bietet sich das elektronische Patientendossier (EPD) an, bei dem die eindeutige Identifikation von Personen und die Zugriffe transparent geregelt sind. Wir empfehlen deshalb, alle erhaltenen Impf-Dokumente ins EPD abzulegen, sobald in Ihrer Region ein EPD zur Verfügung steht. Aktuell können die Impf-Dokumente im EPD abgelegt und angezeigt werden. Geplant sind weitere Funktionalitäten wie ein Impf-Check oder die Erfassung von neuen Impfungen direkt im EPD-Portal.

weiterzu Meldung: EPD als sicherer Aufbewahrungsort für die Impf-Dokumente

An der «Offenen Plattform aller Akteure» konnten sich alle interessierten Personen über den Stand der Umsetzung des elektronischen Patientendossiers und über die verbleibenden Herausforderungen informieren.

Die Vorträge sind auf unserem Agenda publiziert und die Videos auf YouTube.

weiterzu Meldung: Informationsanlass "Einführung des elektronischen Patientendossiers"

Intensiv arbeitet eHealth Suisse an den technischen und semantischen Voraussetzungen, um einen digitalen Impfausweis im elektronischen Patientendossier (EPD) zu ermöglichen. Gleichzeitig gibt es zunehmend Software-Firmen, welche die strukturierte Erfassung und Übermittlung von Impfdaten anbieten – oder anbieten wollen. Firmen, die an dieser Thematik arbeiten, sind gebeten, sich bei eHealth Suisse zu melden, damit ihre Überlegungen berücksichtigt und in die Spezifikationen einfliessen können. Ziel ist es, die Interoperabilität und Standardisierung bei den Impfdaten zu fördern und insbesondere die Entwicklung von EPD-konformen Impfmodulen sicherzustellen.

Melden Sie sich bei der Geschäftsstelle

 

weiterzu Meldung: eHealth Suisse sucht Firmen zur Sicherstellung der Interoperabilität von Impfdaten

Letzte Änderung 15.06.2022