Archiv News

Der Informationsanlass «Datenflüsse in der Pflege» mit anschliessendem Workshop findet am Donnerstag, 29. Juni 2017, am Campus Liebefeld in Bern statt. Der Informationsanlass behandelt unter anderem das durch Fachexperten erarbeitete Fallbeispiel zur semantischen Interoperabilität im Pflegebereich. Im anschliessenden Workshop am Nachmittag (Teilnehmerzahl beschränkt), sollen die aktuellen Herausforderungen diskutiert und mögliche Lösungswege und Projekte skizziert werden. Die Anmeldung zum Anlass erfolgt via Mail an info@e-health-suisse.ch.

weiterzu Meldung: Datenflüsse in der Pflege: Informationsanlass mit Workshop am 29. Juni 2017

Datenschutz und Datensicherheit sind zentrale Themen im elektronischen Patientendossier (EPD). Entsprechend sieht das EPD-Recht dazu zahlreiche und strenge technische Massnahmen vor. Wie eine Gemeinschaft diese am besten umsetzen kann, beschreibt die neue Umsetzungshilfe „Datenschutz & Datensicherheit im EPD“. Am Mittwochnachmittag, 28. Juni, wird die Umsetzungshilfe im Inselspital Bern vorgestellt. Zusätzlich gibt es Informationen zu den rechtlichen Grundlagen und der praktischen Umsetzung.

weiterzu Meldung: Informationsanlass zu Datenschutz und Datensicherheit rund um das EPD

Über das elektronische Patientendossier (EPD) können zugriffsberechtigte Gesundheitsfachpersonen und deren Hilfspersonen auf die behandlungsrelevanten Daten ihrer Patientinnen und Patienten zu-greifen. Das neue Factsheet erläutert die Anforderungen an eine Gesundheitsfachperson, da-mit sie am EPD teilnehmen darf. Hilfspersonen können Zugriff auf ein EPD haben, auch ohne diese Anforderungen zu erfüllen. Das Factsheet erklärt, unter welchen Umständen dies möglich ist.

weiterzu Meldung: Neues Factsheet: Wer kann auf das EPD zugreifen?

Die 43. Ausgabe des Newsletters von eHealth Suisse ist erschienen – erstmals in neuem Kleid.

weiterzu Meldung: 43. Newsletter „eHealth Suisse“

Bundesrat Alain Berset und der Zürcher Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger (Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz GDK) haben die neue Rahmenvereinbarung von eHealth Suisse unterzeichnet. Mit der Inkraftsetzung des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier (EPDG) per Mitte April 2017 hat sich der Aufgabenbereich der Kompetenz- und Koordinationsstelle von Bund und Kantonen verändert. Neu verantwortet eHealth Suisse im Auftrag des Bundes die nationale Information und Koordination zum EPD sowie die fachliche Überprüfung der Zertifizierungsvoraussetzung von EPD-Gemeinschaften. Die neue Vereinbarung wird auf unbestimmte Dauer abgeschlossen, kann aber von jeder Vertragspartei unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Jahr aufgelöst werden.

weiterzu Meldung: Bund und Kantone unterschreiben neue Rahmenvereinbarung von eHealth Suisse

Mit dem Inkrafttreten der EPD-Gesetzgebung am 15. April 2017 haben gleich mehrere Fristen anfangen zu laufen: Die Spitäler müssen ab diesem Zeitpunkt innerhalb von drei Jahren technisch in der Lage sein, Dokumente im EPD zu lesen, die Pflegeheime innert fünf Jahren. Nur gerade sechs Monate bleiben den bereits existierenden EPD-Gemeinschaften, um ein Gesuch für Finanzhilfen zu stellen. Die Wegleitung und das Formular für die Gesuche stehen nun online auf der Seite des Bundesamts für Gesundheit (BAG) zur Verfügung.

weiterzu Meldung: Wegleitung für das Beantragen von Finanzhilfen

Einige wenige Pionierkantone haben bereits operative eHealth-Projekte mit einer kleineren oder grösseren Anzahl Leistungserbringer und Patienten angestossen. Alle Kantone aber haben inzwischen die Themen eHealth und elektronisches Patientendossier (EPD) auf dem Radar. Es zeigt sich, dass ein unterschiedliches Staatsverständnis der Kantone auch dazu führt, dass diese sich unterschiedliche Rollen beim Aufbau des EPD als Hauptanwendung von eHealth geben. Einige sehen vor, den Aufbau und allenfalls auch den Betrieb einer eHealth-Stammgemeinschaft nach EPDG mit Staatsgeldern zu finanzieren. Andere planen einen marktwirtschaftlichen Ansatz. Unabhängig vom Umfang des Engagements haben alle Kantone nun erkannt, dass es den Kanton als Koordinator, Moderator oder Geburtshelfer braucht.

weiterzu Meldung: Kantone als Geburtshelfer beim EPD

eHealth Suisse hat eine erste Betaversion der Übersetzungen der Metadaten publiziert. Diese sind neu in elektronischer Form zugänglich und können direkt strukturiert auf Art-Decor heruntergeladen werden, mit verschiedenen Exportmöglichkeiten (XML, JSON, CSV, SQL, SVS). Bitte beachten Sie die OID, da die Namen der Valuesets nicht den Namen in der Verordnung entsprechen. Beim Export in XML, CSV, JSON sollten alle drei Landessprachen verfügbar sein. Bei Unklarheiten kontaktieren Sie uns bitte: info@e-health-suisse.ch.

weiterzu Meldung: Erste Betaversion der übersetzten Metadaten

SNOMED CT: Fakten und eLearning

SNOMED CT (Systematized Nomenclature of Human and Veterinary Medicine – Clinical Terms) ist als etablierter internationaler Standard gut geeignet für die Kodierung von medizinischen Informationen, wie sie in den Primärsystemen von Spitälern und Arztpraxen anfallen. Seit 2016 kann SNOMED CT in der Schweiz kostenlos genutzt werden. Ein neues Faktenblatt fasst die Vorteile und Anwendungen von SNOMED CT zusammen und zeigt, welche Bildungsangebote dazu bestehen.

weiterzu Meldung: SNOMED CT: Fakten und eLearning

Zusammen mit Vertretern aus IHE und HL7 sowie Kai Heitmann (HL7 Deutschland, Heitmann Consulting) wurde ein Best Practices und Governance Papier für die Nutzung von Art-Decor in der Schweiz erarbeitet. Art-Decor wird zur Spezifikation der Austauschformate (Templates, Valuesets, Rules) in der Schweiz und auch International (z.B. ELGA, EU CEF, IHE) genutzt.

weiterzu Meldung: Art-Decor: Best practices und Governance