Aktuell

79. eHealth Suisse Newsletter

Die 79. Ausgabe des eHealth Suisse Newsletters ist erschienen.

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Der Bundesrat hat am 11. August 2021 den Bericht «Elektronisches Patientendossier. Was gibt es noch zu tun bis zu seiner flächendeckenden Verwendung?» verabschiedet. Er schlägt eine Reihe von Massnahmen vor, um die Verbreitung und Nutzung des elektronischen Patientendossiers (EPD) weiter zu fördern.

weiterzu Meldung: Bundesrat will die Verbreitung des EPD fördern

Seit Anfang August können die Bürgerinnen und Bürger der Kantone Genf und Waadt die von ihrem jeweiligen Kanton angebotene elektronische Identität beziehen: GenèveID bzw. VaudID-santé. Der Verein CARA anerkennt diese beiden elektronischen Identitäten für den geschützten Zugriff der Bevölkerung und der Gesundheitsfachpersonen auf das elektronische Patientendossier.

Diese beiden Identifikationsmittel beruhen auf der Technologie des bereits zertifizierten Herstellers CloudTrust der Lausanner ELCA Gruppe. CloudTrust wurde im Dezember 2019 nach dem Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier zertifiziert. GenèveID und VaudID-santé werden von den kantonalen Behörden reguliert und kontrolliert.

weiterzu Meldung: Zwei neue elektronische Identitäten für das EPD zertifiziert

Der Aargauische Ärzteverband (AAV) und die Stammgemeinschaft eHealth Aargau (SteHAG) wollen das EPD gemeinsam voranbringen. Die Zusammenarbeit signalisiert, wie wichtig die digitale Vernetzung entlang der Versorgungskette eines Patienten oder einer Patientin ist. Mit dem Beitritt des AAV in der SteHAG sollen die Hürden für einen Anschluss der Ärzteschaft am EPD gesenkt werden, indem die AAV beispielsweise bis Ende 2022 die Beitrittskosten für die aargauische Ärzteschaft übernimmt. Mit Erfolg: Seit dem Zusammenschluss haben sich bereits zahlreiche Ärztinnen und Ärzte der SteHAG angeschlossen. Die Effizienz und der Nutzen des EPD steigen mit der Anzahl der Teilnehmenden. Je mehr Gesundheitsfachpersonen mitmachen, desto vollständiger und nützlicher wird das EPD für seine Nutzerinnen und Nutzer sein.

weiterzu Meldung: Aargauischer Ärzteverband tritt der Stammgemeinschaft eHealth Aargau bei

Im Hinblick auf die obligatorische Anbindung der Alters- und Pflegeeinrichtungen an das elektronische Patientendossier (EPD) im April 2022 stellt Curaviva eine neue Umsetzungshilfe zur Verfügung. Dieses Dokument umfasst eine Liste mit Empfehlungen zur Minimierung des Umsetzungsaufwands für die Institutionen. Bei der Anbindung an das EPD sind zwar die Anforderungen des Bundesgesetzes zu erfüllen, aber Zeit und erforderliche Kompetenzen können optimal genutzt werden, um den Prozess zu erleichtern. Die sieben Kapitel der Umsetzungshilfe verdeutlichen die Denkschritte bei der Anbindung an das EPD.

weiterzu Meldung: Empfehlungen von Curaviva für die Anbindung ans EPD

Führungen am EPD-Projectathon 2021

Der 5. EPD-Projectathon findet vom 20. bis zum 24. September 2021 unter dem Motto «Fit for EPR» in Bern statt. Es haben sich bis jetzt 18 Firmen angemeldet. Dank Covid-Impfung und Schutzkonzept ist eine physische Durchführung des Anlasses wahrscheinlich. Der definitive Entscheid zur Austragungsform fällt am 9. September 2021. Wie jedes Jahr bietet das Organisationsteam des EPD-Projectathon Führungen auf Deutsch und Französisch für Fachpersonen an, die im Alltag mit dem EPD zu tun haben, aber auch für Personen, die sich für die Interoperabilität im Gesundheitswesen interessieren. Die Führungen finden vom 21. bis zum 23. September 2021 statt.

Anmeldungen sind kostenlos, aber obligatorisch und auf 12 Personen pro Gruppe beschränkt.

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Neuer Clip verfügbar

eHealth Suisse hat einen neuen Clip mit dem Titel «So nutzen Sie das EPD» veröffentlicht. Einleitend erklärt der Kurzfilm die Grundzüge und der Nutzen des elektronischen Patientendossiers (EPD). Im zweiten Teil ist die Hauptbotschaft, dass die Patientinnen und Patienten bereits heute ihre wichtigsten Gesundheitsinformationen in ihrem EPD verwalten und ihren behandelnden Gesundheitsfachpersonen zur Verfügung stellen können, selbst wenn diese noch nicht dem EPD angeschlossen sind. Der Clip ist in den Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch mit englischen und romanischen Untertiteln verfügbar. Sie dürfen den Clip gerne für Ihre Kommunikation verwenden.

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Im Verlauf der letzten zehn Jahre wurden mehrere Austauschformate im HL7 CDA Standard erstellt. Jedoch sind davon nur wenige in Verwendung. Gründe dafür sind, dass in der Gesundheits-IT nur wenig mit strukturierten, standardisierten Dokumenten gearbeitet wird. Hinzu kommt, dass sich der neue Standard HL7-FHIR rasch durchsetzt und den HL7 CDA Standard in einigen Bereichen ablöst. eHealth Suisse setzt, abgesehen von der Medikation, bei der CDA in Verwendung ist, bei allen Austauschformaten auf den HL7-FHIR Standard und archiviert nicht genutzte CDA-Austauschformate. Mit diesem Schritt möchte eHealth Suisse Klarheit schaffen, welche Austauschformate in welchem technischen Format umgesetzt und gepflegt werden. Einwände und Rückmeldungen können via info@e-health-suisse.ch gemacht werden.

weiterzu Meldung: Kein Einsatz mehr von CDA-Austauschformaten

SNOMED News

Virtuelle SNOMED Expo vom 28. bis 29. Oktober

SNOMED Swiss Extension verfügbar ab Dezember 2021

Erste Ergebnisse der deutschsprachigen SNOMED-Arbeitsgruppe

eHealth Suisse gründet SNOMED Interessengruppe

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78. eHealth Suisse Newsletter

Die 78. Ausgabe des eHealth Suisse Newsletters ist erschienen.

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Letzte Änderung 04.11.2019