Aktuell

Der EPD-Projectathon hat gestartet!

Seit heute morgen testen knapp 100 IT-Spezialisten von 23 Firmen am 2. EPD-Projectathon ihre Systeme in Bezug auf das elektronische Patientendossier (EPD). Damit bereiten sie sich eine Woche lang auf den Einsatz des EPD in der Praxis vor.

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51. Newsletter eHealth Suisse

Die 51. Ausgabe des eHealth Suisse Newsletters ist erschienen.

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Am 15. August hat Lukas Engelberger, Regierungsrat BS, am Universitätsspital Basel (USB) im Rahmen einer Medienkonferenz sein persönliches myEPD vorgestellt. Er gab damit für die ersten Kliniken am USB den Startschuss. Dort können bald erste Patientinnen und Patienten nach einem Aufgebot und gezielter Aufforderung ihr EPD eröffnen – die ersten in der Deutschschweiz. Das Pilotprojekt der Nordwestschweiz ist damit die erste umfassende Umsetzung eines Patientendossiers, welche sich an den nationalen Vorgaben orientiert. Die Zertifizierung zur «Stammgemeinschaft» unter dem nationalen EPD ist bis zum gesetzlich verpflichtenden Termin im Frühjahr 2020 vorgesehen. Die Medienkonferenz stiess auf reges Interesse, wie die Berichterstattung in nationalen und regionalen Medien zeigt.

weiterzu Meldung: Erstes Patientendossier «myEPD» in der Nordwestschweiz eröffnet

Der Regierungsrat und die Zuger Leistungserbringer haben im Rahmen der Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) gemeinsam entschieden, sich einer bestehenden Lösung anzuschliessen: Der Kanton Zug beteiligt sich an der von den Kantonen Zürich und Bern getragenen Cantosana AG, der Trägerorganisation der Stammgemeinschaft Axsana AG». Eigentümer der Axsana AG sind über die Cantosana AG zu 50 Prozent die öffentliche Hand und über den Trägerverein XAD zu 50 Prozent die Leistungserbringerverbände. Auch der Kanton Zug wird sich als Aktionär an der Cantonsana AG und sich mit einer Anschubfinanzierung am Aufbau der technischen Plattform beteiligen. Als Nächstes wird die IT-Infrastruktur der Stammgemeinschaft gemäss dem Bundesgesetz weiter aufgebaut und ab 2020 betrieben.

weiterzu Meldung: Kanton Zug schliesst sich der Stammgemeinschaft Axsana an

Vom 17. bis 21. September 2018 findet in Bern zum zweiten Mal der EPD-Projectathon statt. Das Interesse an der Testwoche ist gross: Bis zum Anmeldeschluss haben sich 24 Firmen mit insgesamt knapp 100 Mitarbeitenden für den Projectathon angemeldet. Das sind deutlich mehr als letztes Jahr, als 16 Firmen dabei waren. Wer als Besucherin oder Besucher Einblick in den EPD-Projectathon erhalten will, kann sich ab sofort für eine geführte Tour auf Deutsch oder Französisch anmelden. Ausserdem steht der Social Event am Mittwochabend der Testwoche allen interessierten Personen offen, die sich offline mit den Projectathon-Teilnehmenden vernetzen wollen.

weiterzu Meldung: EPD-Projectathon 2018 mit deutlich höherer Beteiligung als im Vorjahr

Schutz & Rettung Zürich hat zusammen mit den Verbänden im Rettungswesen und beteiligten Fachgesellschaften ein Austauschformat für das Rettungsdienstprotokoll erarbeitet. In der Folge wurde die neue Spezifikation bei eCH als Standard eingereicht. Die Konsultation von eCH zum Rettungsdienstprotokoll (eCH-0207) läuft bereits und dauert bis zum 7. Oktober 2018. Wir möchten Sie um eine Überprüfung dieser Arbeit und um sachdienliche Ergänzungen und Korrekturen auf dem offiziellen Konsultationsweg bitten.

weiterzu Meldung: eCH lässt Austauschformat für das Rettungsdienstprotokoll anhören

Mit der Lancierung der neuen Website zum elektronischen Patientendossier (EPD) wurde angestrebt, diese barrierefrei und gemäss den Konformitätsbedingungen der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0 zu gestalten. Für den Aufbau der Website www.patientendossier wurde von Beginn weg die Zusammenarbeit mit der Stiftung «Zugang für alle» gesucht. Diese hat nun nach erfolgreichem Accessability Audit der Website das Label der Konformitätsstufe AA erteilt.

weiterzu Meldung: Website zum EPD für ihren barrierefreien Zugang ausgezeichnet

Die Eröffnung eines elektronischen Patientendossiers (EPD) ist für die Patientinnen und Patienten freiwillig. Ihre Einwilligung ist deshalb ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum EPD. Zuständig für das Einholen dieser informierten Einwilligung sind die Stammgemeinschaften. Die neue Umsetzungshilfe von eHealth Suisse, «Einwilligung zur Eröffnung eines EPD», unterstützt sie in diesem Prozess. Sie zeigt die rechtlichen Anforderungen auf und formuliert Empfehlungen zum Ablauf, den Rollen und den Hilfsmitteln. Ausserdem finden sich darin unverbindliche Vorlagen für die Patienteninformation und das Einwilligungsformular.

weiterzu Meldung: Neue Umsetzungshilfe «Einwilligung zur Eröffnung eines EPD» mit Vorlagen

Im Rahmen der Einführung des elektronischen Patientendossiers, kurz EPD genannt, wurde im letzten Frühling eine viersprachige Webseite (d/f/i/e) unter www.patientendossier.ch resp. www.dossierpatient.ch, www.cartellapaziente.ch sowie www.patientrecord.ch realisiert. Bisher war der Auftritt der EPD-Website in die Website von eHealth Suisse integriert und enthielt nur minimale Informationen über das EPD. Um auf den schweizweiten Einführungstermin hin die Bevölkerung und die Gesundheitsfachpersonen umfassend über das elektronische Patientendossier informieren zu können, wurde die Website weiter ausgebaut und von der eHealth Suisse Website losgelöst. Der neue Auftritt ist nun aufgeschaltet. Wir hoffen, er gefällt.

weiterzu Meldung: Webauftritt patientendossier.ch neu lanciert

Die Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) ist in der Wahrnehmung der beteiligten Akteure auf guten Wegen. In den durchgeführten Interviews habe die «überwiegende Mehrheit der befragten Personen» gesagt, die Umsetzung des Bundesgesetzes sei «auf Kurs», schreibt das vom BAG mit der Evaluation beauftragte Beratungsunternehmen socialdesign in einem ersten Bericht. An der erfolgreichen formalen Umsetzung bis zum 14. April 2020 (akutsomatische Spitäler, Rehakliniken, Psychiatrien) und 14. April 2022 (Geburtshäuser, Pflegeheime) werde kaum gezweifelt. Laut socialdesign stellt sich einzig die Frage, ob alle Leistungserbringer bis zum Ende der jeweiligen Übergangsphase technisch für die Implementation des EPDG bereit sein werden. Dies, weil der Aufwand für den Anschluss ans EPD teilweise unterschätzt werde.

weiterzu Meldung: Erster Evaluationsbericht sieht das elektronische Patientendossier auf Kurs

Letzte Änderung 05.01.2018