Aktuell

52. Newsletter eHealth Suisse

Die 52. Ausgabe des eHealth Suisse Newsletters ist erschienen.

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Damit die EPD-Besitzer ihre Gesundheitsdaten aus mobilen Geräten oder Apps ohne grossen Implementierungsaufwand ins EPD einstellen können, hat eHealth Suisse Empfehlungen zu technischen Standards und Normen für den Bereich mHealth verabschiedet. Zuvor hatten zwanzig Organisationen in einer öffentlichen Anhörung im Sommer 2018 ihre Stellungnahmen abgegeben. Diese wurden ausgewertet und flossen in die Überarbeitung des Dokumentes ein. Sie finden nun den aktuellen Empfehlungen auf unserer Website.

weiterzu Meldung: Neue Empfehlungen zur Nutzung von technischen Standards in mHealth

Damit die Schweiz im internationalen Austausch medizinischer Daten kein abgeschlossenes System baut, verfolgt eHealth Suisse seit vielen Jahren die eHealth-Aktivitäten auf europäischer Ebene und wirkte bisher aktiv in diversen Projekten mit. Nun hat die EU-Kommission aber mitgeteilt, dass die Schweiz nicht mehr in den europäischen eHealth-Koordinationsgremien mitarbeiten darf. Begründet wird dies mit der seit 2013 im EU-Raum geltenden Richtlinie zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung. Diese gibt den Patienten das Recht, sich überall in der EU von einer Gesundheitsfachperson behandeln und die Kosten erstatten zu lassen. Weil die europäische eHealth-Koordination an dieser Richtlinie angehängt ist und die Schweiz diese nicht übernommen hat, sei eine Mitarbeit nicht mehr möglich, teilte die EU-Kommission mit. Der Bund und eHealth Suisse haben den Beschluss zur Kenntnis genommen und prüfen jetzt das weitere Vorgehen.

weiterzu Meldung: Die EU schliesst die Schweiz aus der europäischen eHealth-Koordination aus

Obwohl für die Kantone aus dem Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) keine verpflichtenden Aufgaben resultieren, begleiten diese in der von ihnen definierten Rolle den Aufbau der Stammgemeinschaften und Gemeinschaften in Ihrer Region. In der aktualisierten Übersicht können Sie sich über den Verlauf der Arbeiten in den verschiedenen Kantonen informieren.

weiterzu Meldung: Aktualisierte Übersicht zu den kantonalen Aktivitäten zum elektronischen Patientendossier

Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung haben sich die Spitalverbunde St. Gallen mit dem Kantonsspital St.Gallen (KSSG), die Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland (SR RWS), das Spital Linth und die Spitalregion Fürstenland Toggenburg (SRFT), sowie die Geriatrische Klinik St.Gallen AG (GK) und das Ostschweizer Kinderspital (OKS) für den Anschluss an die Stammgemeinschaft XAD entschieden, die bereits die Regionen Zürich, Bern, Schaffhausen und Zug abdeckt. Der Trägerverein XAD und die cantosana AG haben für den Aufbau und den Betrieb der Stammgemeinschaft XAD die nicht gewinnorientierte Betriebsgesellschaft axsana AG gegründet, an der sie jeweils zur Hälfte die Aktien halten. Die Interessen der Leistungserbringer und der Kantone werden in der axsana AG gebündelt damit eine gemeinsame Plattform für die Kommunikation und den Datenaustausch etabliert werden kann.

weiterzu Meldung: Die St. Galler Spitäler schliessen sich der Stammgemeinschaft XAD an

Nach den im Frühling erschienenen Erklärfilmen «Wie sicher ist das EPD?» und «Das EPD für die ganze Familie» stehen nun zwei weitere Clips zur Verfügung. Im Clip «Mehrere Erkrankungen – ein EPD» wird gezeigt, wie das elektronische Patientendossier im Falle des an mehreren Erkrankungen leidenden Hannes Hofer den Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Gesundheitsfachpersonen erleichtert, und er selber besser über seine Krankheiten informiert ist. Das zweite Video «Wie wird das Zugriffsrecht erteilt?» erklärt das Zusammenspiel der Zugriffsrechte und den Vertraulichkeitsstufen und zeigt anhand von Beispielen deren konkreten Anwendung. Die Filme dürfen mit Quellenhinweis für die eigene Kommunikation gerne verwendet werden.

weiterzu Meldung: Zwei weitere Clips zum EPD wurden realisiert

Seit dem Inkrafttreten der rechtlichen Grundlagen zum EPD im April 2017 zeigten sich im Laufe der Umsetzung stellenweise Lücken, Unklarheiten oder Fehler in den technischen Vorgaben. Vor allem dank den Projectathon-Testanlässen konnten diese Mängel entdeckt und beseitigt werden. Um den Überblick über die aktuellen und früheren Versionen zu bewahren, sind diese nun gesammelt auf einer Seite von eHealth Suisse verfügbar. Unter anderem sind dort auch die neusten Entwürfe der revidierten Anhänge der EPDV-EDI zu finden. Die Seite wird aktuell gehalten. Wer zudem über die laufenden technischen Diskussionen informiert sein will, kann der Googlegruppe zum EPD-Projectathon beitreten. Senden Sie dazu eine Anfrage an die Gruppen-Manager.

weiterzu Meldung: Alle relevanten Spezifikationen auf einen Blick

Bereits zum zweiten Mal haben IT-Fachleute in Bern Mitte September 2018 ihre Systeme in Bezug auf das EPD getestet. Im Vergleich zum ersten Projectathon im Jahr 2017 konnten fast fünf Mal mehr Anwendungsfälle getestet werden: Insgesamt waren es 792 Tests, die von den unterstützenden Fachpersonen – den «Monitors» – als bestanden beurteilt wurden (2017: 159 verified tests). Der Abschlussbericht zum 2. EPD-Projectathon gibt einen Überblick über die durchgeführten Tests und die wichtigsten Ergebnisse.

weiterzu Meldung: Zweiter EPD-Projectathon: Knapp 800 Tests in 5 Tagen

Der EPD-Projectathon hat gestartet!

Seit heute morgen testen knapp 100 IT-Spezialisten von 23 Firmen am 2. EPD-Projectathon ihre Systeme in Bezug auf das elektronische Patientendossier (EPD). Damit bereiten sie sich eine Woche lang auf den Einsatz des EPD in der Praxis vor.

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51. Newsletter eHealth Suisse

Die 51. Ausgabe des eHealth Suisse Newsletters ist erschienen.

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Letzte Änderung 05.01.2018