Koordinationsorgan Bund-Kantone

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Umsetzungshilfen

"eHealth Suisse" unterstützt die Versorgungsregionen bei ihren jeweiligen Umsetzungsprojekten, indem sie ihnen Umsetzungshilfen in Form von Dokumenten zur Verfügung stellt.

Anbindung von Primärsystemen an die EPD-Infrastruktur

Die Umsetzungshilfe „Anbindung Primärsysteme" wurde von einem Firmenkonsortium erarbeitet und fachlich begleitet vom Teilprojekt „Standards und Architektur" des Koordinationsorgans „eHealth Suisse". Sie beschreibt mögliche Wege, bestehende Primärsysteme der Gesundheitsinstitutionen an die künftige Infrastruktur des elektronischen Patientendossiers (EPD) anzubinden. Mit konkreten Anwendungsfällen werden der Anwenderprozess illustriert und technische Lösungsansätze beschrieben. Der Bericht soll zudem Herstellern und Anwendern von Primärsystemen helfen, in ihrem Unternehmen die richtigen strategischen Fragen im Kontext EPD zu stellen.

Typ: PDF
Umsetzungshilfe Anbindung Primärsysteme
Gültig ab 19.09.2016 | Grösse: 2550 kb | Typ: PDF

Typ: ZIP
Grafiken Umsetzungshilfe Anbindung Primärsysteme
Gültig ab 13.09.2016 | Grösse: 708 kb | Typ: ZIP


Rechtliche Anpassungen in den Kantonen

Die Anhörung des Ausführungsrechts zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) ist am 29. Juni 2016 zu Ende gegangen. Die Kantone wurden im Eröffnungsschreiben zur Anhörung aufgefordert, ihre jeweilige Rechtsordnung auf die Vereinbarkeit mit dem EPDG und dessen Ausführungsrecht zu überprüfen und gegebenenfalls die notwendigen Anpassungen in die Wege zu leiten. Mit der Umsetzungshilfe „Rechtliche Anpassungen in den Kantonen" will „eHealth Suisse" die Kantone in diesem Prozess unterstützen. Einerseits gibt das Papier einen Überblick über die in den Kantonen in den letzten Jahren vorgenommenen oder geplanten rechtlichen Anpassungen, andererseits soll eine Checkliste den Kantonen als Umsetzungshilfe dienen.

Typ: PDF
Umsetzungshilfe Rechtliche Anpassungen in den Kantonen
Gültig ab 19.09.2016 | Grösse: 638 kb | Typ: PDF


Finanzierung von Gemeinschaften

Das Bundesgesetz zum elektronischen Patientendossier (EPDG) enthält keine Vorgaben zur Finanzierung von Gemeinschaften und Stammgemeinschaften (G/SG). Dies hat die Mitglieder des Teilprojektes Aufbau und Vernetzung dazu bewogen, eine Arbeitsgruppe „Finanzierungsmodelle für G/SG" einzusetzen. Der Bericht beleuchtet die aktuelle Situation und den heutigen Wissensstand. Das Kernergebnis der Arbeitsgruppe ist eine Checkliste - unterteilt in die Module „Vision", „Strategie" und „Finanzierungsmodell". Diese Module weisen schrittweise auf die relevanten Fragestellungen einer Betriebsfinanzierung von Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft hin, wodurch sich auch allfällige Umsetzungshürden frühzeitig identifizieren lassen. Ergänzend zur Checkliste verweist die Arbeitsgruppe auf bestehende Lösungsansätze zur Überwindung der Finanzierungsproblematik von Stammgemeinschaften und Gemeinschaften.

Typ: PDF
Umsetzungshilfe Finanzierungsmodelle
Gültig ab 22.06.2016 | Grösse: 558 kb | Typ: PDF


Mustereinwilligung für Patienten

Die laufenden kantonalen Umsetzungsprojekte im Rahmen des elektronischen Patientendossiers stützen sich, bis nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier (EPDG), auf unterschiedlich ausgestaltete kantonale Gesetzgebungen. Damit die Patienteneinwilligung trotz den genannten Unterschieden bei Inkrafttreten des EPDG möglichst einheitlich ist und so möglichst wenig Anpassungsbedarf entsteht, wurde ein Template für eine Mustereinwilligung erarbeitet. Darin wird beschrieben, welche Informationen dem Patienten zur Verfügung gestellt werden müssen, um eine wirksame Einwilligung einholen zu können, und aus welchen Bestandteilen die Mustereinwilligung selbst bestehen muss.

Typ: PDF
Checkliste Einwilligung des Patienten zum ePatientendossier
Gültig ab 24.02.2016 | Grösse: 245 kb | Typ: PDF

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