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Aufgrund der am 17. Januar 2013 verabschiedeten Empfehlungen zum Themenbereich „Semantik und Metadaten" wurde beschlossen, als erster Umsetzungsschritt eine Expertengruppe für den Bereich der medizinischen Semantik ins Leben zu rufen. Der Steuerungsausschuss „eHealth Suisse" hat der Gründung der „Expertengruppe Semantik" zugestimmt. Die detaillierten Aufgaben werden mit den Teilnehmern der Expertengruppe definiert, sich aber vorwiegend an den Empfehlungen vom Januar 2013 orientieren.
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"eHealth" dringt immer stärker in den Alltag. Das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier wäre hierzu ein weiterer Meilenstein. Erstmals wurden im Rahmen des vierten "Swiss eHealth Barometer" auch Stimmberechtigte befragt. 59 Prozent der Befragten unterstützen das elektronische Patientendossier und sogar 73 Prozent glauben insgesamt an den Nutzen von "eHealth". Je mehr der Computer bereits in ihren Alltag integriert ist, desto überzeugter sind sie davon.
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In Zusammenarbeit mit der Schweizer Ärzteverbindung FMH und dem Schweizerischen Apothekerverband pharmaSuisse wird "eHealth Suisse" in diesem Jahr die Austauschformate in den Bereichen "eAustrittsbericht" und "eMedikation" erarbeiten. Ziel ist es, den Datenaustausch zwischen Behandelnden im Hinblick auf ein elektronisches Patientendossier zu vereinheitlichen. Bereits angelaufen sind die Arbeiten für das Austauschformat für das "eImpfdossier".
Der Bundesrat hat den stärkeren Einsatz von "eHealth" in seine Strategie "Gesundheit2020" aufgenommen. "eHealth"-Instrumenten können die Versorgungsqualität und die Patientensicherheit verbessert werden, indem alle Behandelnden jederzeit und überall Zugriff auf relevante Informationen und Unterlagen der Patienten/-innen haben. Damit leistet "eHealth" einen Beitrag zu mehr Effizienz, weil Doppelspurigkeiten in der Diagnostik vermieden werden. In der Strategie werden drei konkrete "eHealth"-Massnahmen erwähnt: Die "eMedikation", das "ePatientendossier" sowie die digitale Unterstützung von Behandlungsprozessen.
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